Hier ist deine vierte Alltagspause!
Diesmal geht es um die Frage was ein Friseurbesuch mit Gott zu tun hat?!
Immer donnerstags!
Immer 12:00Uhr!
Deine Alltagspause!
Hier ist deine vierte Alltagspause!
Diesmal geht es um die Frage was ein Friseurbesuch mit Gott zu tun hat?!
Immer donnerstags!
Immer 12:00Uhr!
Deine Alltagspause!
Hier ist deine dritte Alltagspause!
Diesmal geht es um die neue Jahreslosung für das Jahr 2021!
Immer donnerstags!
Immer 12:00Uhr!
Deine Alltagspause!
Die AdM-Termine für Januar bis April 2021 sind:
7. Januar – Die Jahreslosung 2021
14. Januar – Allianzgebetswoche im CVJM
21. Januar – Humor
4. Februar – Baptismus – Prof. Dr. Ley zu Gast im AdM
18. Februar – Vom schmalen und breiten Wege
4. März – Zweifel im Glauben – Schaden oder konstruktiver Segen
18. März – Die Offenbarung
1. April – Thema derzeit noch offen (Gründonnerstag)
15. April – Folgen
31. April – Hauptversammlung
Hier ist deine zweite Alltagspause!
Immer donnerstags!
Immer 12:00Uhr!
Deine Alltagspause!
Und jetzt viel Spaß damit und einen gesegneten Start ins neue Jahr!
Unter dem Titel „Alltagspause“ gibt es ab sofort jeden Donnerstag eine kurze und knackige Videoandacht mit nur 111 Sekunden Länge. Perfekt für deine kurze Pause vom Alltag. Am leihtesten bekommst du es mit, wenn du direkt unseren Kanal auf Youtube abonnierst😊
111Sekunden voll mIt Gottes Wort für dich!
Ab jetzt!
Immer donnerstags!
Immer 12:00Uhr!
Deine Alltagspause!
Und jetzt viel Spaß mit dem Video und gesegnete und besinnliche Weihnachtstage mit euren Liebsten! BLeibt behütet bis in´s nächste Jahr!

Liebe Kinder und liebe Eltern,
wir haben bald ein besonderes Angebot im CVJM Jugendtreff. In einem Projekt, mit mehreren Terminen, wollen wir zusammen eine Weihnachtskrippe aus Holz bauen und dazu Krippenfiguren basteln. Außerdem ist geplant, die Weihnachtsgeschichte anzuhören und mit den Krippenfiguren nachzuspielen, wenn alles fertig ist. Dazu möchten wir euch/eure Kinder herzlich einladen. Die Termine findet ihr im angehängten Flyer.
Wir freuen uns auf alle Kinder, die teilnehmen 😊
Viele Grüße
Das CVJM Team
Liebe KÄT-Teilnehmer,
auch wenn wir uns leider momentan nicht persönlich treffen können, heißt das nicht, dass der KÄT ausfallen muss. Zum geplanten Termin am 14. November werdet ihr von uns per Post oder persönlich ein kleines „Ersatzprogramm“ bekommen.
Und für den Weihnachts-Kinder-Äktschen-Tag am 12. Dezember (ca. 10 bis 14 Uhr) haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgedacht. Zu viel möchten wir natürlich jetzt noch nicht verraten, aber damit ihr mit dabei sein könnt, benötigen wir eine Anmeldung von euch. Diese könnt ihr uns z. B. per E-Mail, über unser Kontaktformular, telefonisch (0231/414121) oder auch persönlich übermitteln.
Das KÄT-Team freut sich auf euch 🙂
Die aktuelle Corona-Lage lässt leider in diesem Jahr kein Treffen mehr zu, bei dem gemeinsam gekocht wird. Daher muss der geplante #Feierabend am Di., 10.11. abgesagt werden.
Gute Nachrichten gibt es aber für den Termin am Di., 08.12.: Es wird eine digitale Ersatzveranstaltung geben, die bestimmt nicht weniger schön wird 🙂 Lasst euch überraschen!
Wer (neu) bei der Gruppe für junge Erwachsene des CVJM Dortmund sein möchte, kann sich gerne über unser Kontaktformular oder bei Instagram oder Facebook mit uns in Verbindung setzen. Wir freuen uns auf euch! 🙂
Es passiert täglich, nahezu überall. Ob im Supermarkt oder in der Bahn, auf dem Spielplatz oder auf dem Bürgersteig, sehr oft sieht man es auf Autobahnen und Landstraßen.
Es wird auf verschiedenste Art und Weise umgesetzt. Per Kopfnicken oder nettem Wort, auch (Licht-) Hupe und Handzeichen finden Anwendung.
Bei LKW-Fahrern kennt es jeder, aber auch junge Eltern mit Babys und Hundebesitzer tun es, Motorrad- und Busfahrer sowieso.
Die Rede ist davon, sich auf der Straße gegenseitig zu grüßen, obwohl man sich komplett fremd ist. Eigentlich ist es ja schon schlimm genug, dass dies überhaupt erwähnenswert ist. Sollte es nicht selbstverständlich sein, einander zu beachten und freundlich zu grüßen? Sind es nicht einfach erfreulich nette Menschen, die sich dort begegnen? Das mag zwar sein, aber es ist schon merkwürdig, denn wenn der Busfahrer dem Motorradfahrer begegnet, ist eher selten ein Gruß erkennbar, auch wenn eine Mutter mit Kinderwagen auf ein Herrchen mit Hund trifft, ist eine Begrüßung die Ausnahme.
Offensichtlich ist der Schlüssel zu diesem Phänomen die gemeinsame Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe. Und dabei genügt uns schon die kleinste Gemeinsamkeit, der Beruf oder ein Hobby, dasselbe Fahrzeug, teilweise sogar nur die Begleitung eines bestimmten Haustieres.
Ist das nicht verrückt? Von solchen Belanglosigkeiten machen wir es abhängig, ob wir einem Fremden ein Lächeln oder einen Gruß schenken. Dabei kennt das Gebot der Nächstenliebe derartige Bedingungen nicht. Wir alle sind Menschen und vor allem Kinder Gottes. Sollte uns diese Gemeinsamkeit nicht genügen?
Dabei müssen wir jetzt bestimmt nicht jeden fremden Menschen auf der Straße grüßen. Aber ihm genauso offen und freundlich zu begegnen, wie wir jemandem gegenübertreten, dem wir eine „belanglose“ Gemeinsamkeit mit uns zuschreiben, kann ein Anfang sein. Lasst uns bei dem Blick auf unsere Mitmenschen nicht das Wesentliche aus den Augen verlieren. Oder um es mit den Worten von Revolverheld zu sagen: „Wir sind wirklich so verschieden, […] doch uns verbindet mehr.“